Der erste Test mit der AJR Moto2

von Lukas Trautmann

Guter Einstand beim Team H43

Nach 2 h Flug war ich gut in Valencia angekommen. Dort holte mich Marc Buchner vom Flughafen ab und wir verbrachten den Vortag zusammen.

Dann ging es um 9 Uhr Früh los. Ich zog mein Leder an um mir meine Position am Bike Best möglich zu machen. Danach zog ich den Helm auf und drehte ein Paar Runden. Ich bemerkte gleich das das Gewicht, Fahrwerk und Bremsen doch auf einem andern Niveau lagen als eine Standard R6. Nach ein paar Runden fühlte ich mich schon sehr wohl und ich gab ein bisschen Gas. Da das Fahrwerk wie eigentlich überall eine Ausschlag gebende Rolle spielt, hatte ich extremes Chattering und Stürzte leider. Mir ist zum Glück nichts passiert und das Bike leicht beschädigt. Nach eine Analyse konnten wir das Problem finden und nach ca. 1h Reparatur ging es dann wieder los. Doch leider waren die Veränderungen nicht hilfreich und nach 5 Runden ging es wieder ab ins Kies. In der Box analysierten wir dieses mal ganz genau und ich schilderte meine Probleme, das ich absolut kein Gefühl zu Gabel habe und das es mir sehr hart vorkam. Danach stellten wir einiges um, damit ich ein Besseres Feedback von Vorne bekam. Nun fühlte sich das Bike absolut Top an und ich drehte einige Runden. Das Vertrauen kam langsam wieder zurück und ich merkte Runde für Runde wie ich dem Bike entgegen kam und das Bike mir seine Geheimnisse verriet.

Am Ende des Test Tages waren wir, Dario, Manuel Hernandez und die Restliche Crew sehr zufrieden und wir fuhren mit einem sehr  Positiven Resümee zurück in den Workshop nach Cartagena.

Die nächsten Tage werde ich damit verbringen, mich Körperlich und Supermoto Technisch fit zu halten um für die weiteren Tests in Portimao gerüstet zu sein.

 

Weitere Infos folgen bald,

 

Cya on Track,

 

Luky #50

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